Imagefilm: Die größten Irrglauben (mit Video)

 

 

 

Sie denken, ein Imagefilm ist kompliziert, teuer, und bringt nichts ... er eignet sich schon gar nicht zur Neukundengewinnung? Dann geht es Ihnen wie vielen Unternehmern. Und auch ich habe nicht sofort selbst Videomarketing genutzt. Warum, das erläutere ich weiter unten – im Video.

 

Trends und wissenschaftliche Studien zeigen zu diesem Thema ein interessantes Bild - Grund sich mit den „Irrglauben“ mal genauer zu beschäftigen.

 


 

Das Internet hat sich rasant als etablierte Werbeplattform für nahezu jedes Unternehmen entwickelt, fast jede Firma hat schon seine eigene Webseite. Doch das allein reicht nicht aus, um neue Kunden effektiv anzusprechen. Für eine effektive Neukundengewinnung muss man auch das Herz des Kunden treffen.

 

 

Irrglaube Nr. 1: Ein Imagefilm ist zu teuer

 

Der größte Irrglaube zum Thema Imagefilm: Ein Imagefilm ist zu teuer. 

 

Ein Imagefilm kann eine durchaus rentable Investition für Ihr Unternehmen sein. Printwerbung und Zeitungsanzeigen verschwinden nach spätestens einer Woche im Altpapier. Ein Imagefilm aber bleibt bestehen, kann über einen langen Zeitraum Kunden anziehen und lässt sich auf zahlreichen Plattformen hochladen und immer wieder nutzen. 

 

Teilweise dient ein Imagefilm als unterhaltsame Auflockerung für die Firmenpräsentationen oder das Unternehmensjubiläum, darüber hinaus macht er rund um die Uhr und jeden Tag Werbung, so lange das Unternehmen möchte. Er kann sogar immer wieder gleiche Kundenanfragen beantworten und ist so ein Türöffner und nimmt Arbeit ab. Man spart Zeit und kann künftig andere Werbeformen wie Google Werbung, Suchmaschinenoptimierung oder Telefonakquise um das Marketinginstrument Imagefilm aufbauen oder sogar zahlreiche Anstrengungen in der Neukundengewinnung durch den neuen digitalen Verkäufer etwas zurückschrauben. 

 

Hinzu kommt: Mithilfe von Suchmaschine-Optimierung und Videomarketing kann man die Menschen, die nach einen speziellen Produkt oder Angebot suchen, mit einem Imagefilm direkt ansprechen. Die Wirkung von Videos ist nachweislich effektiver als die reiner Texte. 

 

People don't buy for logical reasons. They buy for emotional reasons.” (Zig Ziglar, Multimilliardär)

 

Dennoch können Sie natürlich auch viel Geld verlieren, deshalb hier drei kompakte Tipps:

  1. Niemals „blind“: Schauen Sie sich das Unternehmen, bei dem Sie Ihren Imagefilm produzieren lassen möchten, an und stellen Sie eine Anfrage: Wie gut und wie schnell wird Ihnen geantwortet? Ist das Unternehmen zuverlässig? Welche anderen Kundenreferenzen gibt es?
  2. Niemals ohne Ziel: Bevor Sie loslegen, müssen Sie Ihr Ziel für den Imagefilm kennen (Messe, Jubiläum, Neukundengewinnung, Imageaufbau, content marketing etc.). Natürlich können Sie 15 verschiedene Anfragen versenden und zahlreiche Unternehmen vergleichen, telefonieren oder sich auch mit dem Team treffen. Wer allerdings vorher nicht weiß, was er genau will, verliert wertvolle Zeit, die besser in die genaue Planung des Imagefilms investiert ist. 
  3. Niemals ohne Angebot: Lassen Sie sich ein Angebot mit den Leistungen zum Imagefilm, die Ihnen wichtig sind, schriftlich geben. Nehmen Sie ins Angebot lieber noch zwei Leistungen mehr auf (Profisprecher, individuelle Musik etc.), die Sie ggf. nur anfragen: So bleiben Sie vor Folgekosten geschützt!

 

 

 

Irrglaube Nr. 2: Niemand braucht einen Imagefilm - eine „normale“ Website reicht!

 

Eine Website – erst mal ganz generell gesprochen - zu haben, ist unbedingt notwendig für den, der (auch) im Internet Kunden ansprechen will. Ob es eine so genannte „Optin Seite“ ist, bei der man die Email des Interessenten gegen ein kostenloses PDF, ebook oder eine Videoreihe erhält, ein reiner Mehrwerte-/ Wissensblog, ein Verkaufsshop oder eine normale Website – das Internet als Quelle der Neukundengewinnung ist heute „normal“ und die verzeichneten Umsätze im Internet steigen von Jahr zu Jahr.


Doch auf mehr als 85 Prozent aller Internetseiten wird laut Studien gar kein Umsatz erzeugt! Ein hoher Wert. Warum ist das so? 


Ein Grund ist: die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen fehlt, ebenso eine klare Handlungsanweisung für den Kunden, was er auf dieser Seite eigentlich genau tun soll. Was soll der Kunde nach dem Betrachten der Webseite oder des Angebotes tun? Hier kann ein guter Imagefilm oder ein effektives Verkaufsvideo helfen. Während ein Imagefilm Ihre Mission und Ihre Marke betont, kann ein Verkaufsvideo durch seine genaue Strategie dem Kunden aufzeigen, warum es gut ist, diese Firma zu kontaktieren, und das Produkt oder die Dienstleistung zu erwerben. Durch die lebendige, informative und authentische Präsentation des Unternehmens, Produktes oder der Dienstleistung, wird ein Zuschauer/Interessent zu einem Kunden: vielleicht nicht sofort, dafür aber mit steigendem Vertrauen.


Ein guter Imagefilm baut oft Emotionen auf, die entweder dazu führen, dass der Interessent die Marke, das Unternehmen, die Mitarbeiter oder das Produkt mehr und mehr schätzt und eine Verbindung aufbaut (dann ist es ein geniales Marketinginstrument) oder aber wechselt (sollte der Imagefilm so gar nicht zu den anderen Werbeformen passen). Bilder und Atmosphäre, vermittelt durch authentische Bilder, dringen tief in unser Unterbewusstsein ein. 

 

 

 

Irrglaube Nr. 3: Ein Imagefilm zur Neukundengewinnung wird vom Kunden als lästige Werbung empfunden

 

Sind Imagefilme wirklich lästig? 

 

Befragungen zeigen: Imagefilme vereinfachen, kürzen ab, präzisieren, geben Beispiele (für den Einsatz des Produktes, für Kundenreferenzen etc.) und haben die Möglichkeit, auch die Menschen zu erreichen, die sich gerne visuell mit Themen, Produkten etc. auseinandersetzen. Und wer von uns kann behaupten, nicht gerne mal statt einem langen Text ein knackiges Video zu sehen?

 

83 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland sind der Meinung, dass Nachrichten durch Bewegtbilder anschaulicher werden, 65 Prozent finden, dass ein Video Ihr Verständnis für eine Botschaft vertieft und fast ein Drittel der in einer Studie Befragten würde sich woanders informieren, wenn auf ihrer bevorzugten Nachrichtenquelle keine Video-Inhalte verfügbar wären. Was für Nachrichtenseiten gilt, kann man durchaus auch auf das, was Unternehmen nach außen bringen wollen, übertragen. Die Zukunft des Video-Marketings hat gerade erst begonnen. 

 

Übrigens sind potentielle Kunden dankbar für die Übersichtlichkeit und Information, die ein Imagefilm bietet. Ein Beweis hierfür: Verfügt eine Website über einen Imagefilm, steigen die Zugriffe im Schnitt um 20 Prozent (Quelle: YouTube). 

 

Stellt sich abschießend eigentlich nur noch die Frage: Warum nutzen so wenig Unternehmen dann eigentlich einen eigenen Imagefilm als Marketinginstrument? Ich selbst habe übrigens lange auch nicht dieses Instrument genutzt. Warum nicht, erkläre ich im Video.

 

 

Bedenken gegen Videomarketing Teil 1:

Link zum Video

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Über die Autorin:

 

Sarah Lindner unterstützt Unternehmer und Unternehmerinnen mit Hilfe von funktionierenden Onlinevideos dabei, einfach mehr neue Kunden zu erreichen. Im Kurs “Kundenmagnet Videomarketing” lernen Sie, wie Sie auch mit wenig Aufwand und Budget gute Onlinevideos produzieren können.

 

Mehr zur Autorin auch unter: www.video-impression.com 

 

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